Wir haben uns getraut

Die Hochzeitsrednerin Birgit Grafinger, also ich, heißt jetzt Birgit Bruckmüller

Nach 8 Jahren glücklichem Zusammenleben hat mich mein Schatz Lukas am 30.6.2018 gefragt, ob ich seine Frau werden will, und bereits 5 Wochen später am 8.8.2018 haben wir in Kirchberg JA gesagt!

Seit Jahren redeten Lukas und ich immer wieder einmal über’s Heiraten. Wir diskutierten, ob wir, wenn wir denn einmal heiraten sollten, auf einem Berg, an einem See, oder in der Stadt, mit einer großen Gesellschaft oder alleine nur mit Trauzeugen, Kindern und Eltern feiern, oder vielleicht einfach in ein Flugzeug steigen und an einem einsamen Strand heiraten wollen würden.
Jedes dieser Gespräche endete damit, dass wir lachend feststellten, dass Lukas mir ja zuallererst einen Antrag machen müsste, bevor wir eine Entscheidung treffen könnten.

Abgesehen davon stellten wir uns immer wieder die Frage, wann denn der richtige Zeitpunkt für uns wäre zu heiraten. Es ist nämlich gar nicht so leicht den passenden Termin zu finden, wenn man selber als Hochzeitsrednerin tätig ist. Zwischen Ende April und Mitte Oktober ist Hochzeitssaison, also die schönste Zeit um in Tirol zu heiraten. Für uns würde also die Zeit zwischen November bis April bleiben, nur, wenn wir heiraten würden, dann würden wir eine Sommerhochzeit wollen ….

Kurz gesagt, unsere Gespräche übers Heiraten verliefen immer wieder im Sande. Es stand außer Zweifel, dass wir zusammengehörten, wir lebten glücklich und zufrieden miteinander und irgendwann eines Tages würden wir sicher auch einmal heiraten……

Lukas beginnt zu planen

Der Sommer 2018 war heiß, richtig heiß, so heiß, dass Lukas am 22. Juni abends nach dem Büro im Baggersee schwimmen ging. Und während er im Baggersee allein seine Runde drehte, dachte er über alles Mögliche nach, auch über uns und unsere Beziehung und wer bzw. was in unserem Leben wichtig ist. Und kam zu dem Schluss, dass es beim Heiraten eigentlich ja nur um uns beide geht. Das heißt, wir könnten also eigentlich jederzeit heiraten…..

Kaum hatte Lukas den Entschluss gefasst mir einen Antrag zu machen, begann er auch mit der Planung. Und zwar nicht nur, wann er mir den Antrag machen würde, sondern auch wann wir heiraten könnten.

Verlobung

Als erstes schickte er mir über unseren Google Kalender 2 Termine. Erstens eine Einladung für Samstagabend den 30.Juni, und zweitens einen ganztägigen Termin für Mittwoch den 8.8.2018.

Da mich Lukas in den letzten Jahren immer wieder mit Essenseinladungen, Einladungen zu Konzerten oder Wochenendreisen überraschte, bestätigte ich den ersten Termin ohne groß nachzufragen. Beim ganztägigen Termin am 8.8. war ich aber doch irritiert und rief ihn an. Auf meine Frage, was er denn unter der Woche an einem Arbeitstag geplant hätte, antwortete Lukas: „Ja, du hast recht, da müssen wir arbeiten, also Ok, pass auf, dann nimm dir halt nach 16:00 Uhr nichts vor, OK?“

Samstag den 30. Juni verbrachten wir ganz entspannt mit einem späten Frühstück, und anschließend den üblichen Wochenendeinkäufen. In der Früh erkundigte ich mich, ob es für unseren Termin am Abend eine „Kleiderordnung“ gäbe. Lukas meinte nein, ich könnte sowohl ein Leinenkleid als auch mein dunkelblaues Chiffonkleid tragen, beides wäre passend. Aber als er kurz darauf einen dunklen Anzug aus dem Kasten holte und ein passendes Hemd auswählte, beschloss ich mich auch chic zu machen und entschied mich für das dunkelblaue Kleid.

Um 18:00 Uhr wurden wir von einem Taxi abgeholt und fuhren in die innere Stadt. Ich hatte immer noch keine Ahnung was passieren würde. Das Taxi hielt vor der Hofburg, Lukas öffnete mir die Tür und führte mich ins Café Sacher.

Dort wurden wir bereits von 2 Kellnern erwartet. Das Lokal war ganz leer, wir waren die einzigen Gäste und wurden zu einem Tisch gebracht, an dem ein Strauß mit 8 langstieligen, dunkelroten und einer weißen Rose stand. Jetzt war ich endgültig verwirrt – ich hatte immer noch keine Ahnung was Lukas geplant hatte. Die Kellnerin brachte uns 2 Gläser Sekt und erst als Lukas zu reden begann und darüber sprach was er an mir liebt und wie schön unser gemeinsames Leben ist, erst da wurde mir klar, dass ich jetzt einen Heiratsantrag bekomme!!

Nach meinem JA, rückte Lukas mit seiner Hochzeitsidee heraus. Dass ich bei der ersten Frage Ja sagen würde, da war er sich ziemlich sicher, aber ob ich einem Hochzeitstermin 5 Wochen später zustimmen würde, da war er nicht so sicher. Seine Idee war folgende: Seit unserem 5. Jahrestag trugen wir Ringe mit einem doppelten Unendlichzeichen. Wenn man das Unendlichzeichen „aufstellt“, dann schaut es aus wie ein 8er. In unserem Fall also wie zwei 8er. Außerdem waren wir 2018 bereits seit 8 Jahren ein Paar. Daher war seine Frage, ob ich mir vorstellen könnte ihn am 8.8.2018 zu heiraten. Ich konnte! Und da nur mehr 5,5 Wochen Zeit bis zu unserem Wunschtermin waren, begannen wir schon beim Essen mit der Planung!

Die Vorbereitungen

Am nächsten Tag schickten wir an unsere engsten Freunde und Familienmitglieder eine Videobotschaft, dass wir am 8.8. heiraten wollten, weil für eine klassische, gedruckte Einladung war die Zeit zu knapp. Einige Jahre zuvor hatte meine Freundin die Hochzeitsplanerin Heike Klewer von mir gelernt Freie Trauungen zu gestalten – was sie im Raum Gardasee & Südtirol mit großem Erfolg macht. Glücklicherweise hatte Heike, für den 8.8.2018 noch keine Buchung und war bereit uns zu trauen. Und auch meine langjährige Freundin die Hochzeitsfotografin Christina Gaio hatte am 8.8. noch keine Trauung und sagte spontan zu, unsere Hochzeit zu fotografieren.

Am Montag telefonierte ich mit verschiedenen Almen die wir uns als Hochzeitslocation vorstellen konnten, und bereits am Mittwoch stand fest, dass wir in Kirchberg auf der Maierl Alm heiraten würden. Ich kannte die Maierl Alm bereits von einer meiner Trauungen. Sie hatten nicht nur eine tolle Aussicht für die Freie Trauung, sondern auch eine super gute Küche und Betten für uns und unsere Gäste.

Das Standesamt in Kirchberg hatte auch Zeit für uns, in der Konditorei Lorenzoni, gleich gegenüber vom Standesamt, arbeitete Cordula, eine frühere Braut von mir, die für uns mit ihren Kolleginnen die Torte backen würde, und auch Patricia Pernlochner von Blumen Charisma hatte Zeit um unseren Blumenschmuck für den Tag zu gestalten.

Am Ende der 1. Woche war nicht nur all das in die Wege geleitet, sondern ich hatte auch mein Brautkleid gekauft und Lukas hatte einen Termin beim Herrenausstatter fixiert.

Unsere Trauringe

Seit vielen Jahren erzähle ich meinen Brautpaaren von der Möglichkeit ihre Trauringe bei Barbara Dummer, in der Schmuck-Werkstatt Natters, selbst zu gestalten.

Jetzt konnten wir das selbst machen. In einem Vorgespräch mit Barbara fand ich heraus, dass wir unsere Goldmünzen verwenden könnten um daraus unsere Ringe zu machen. Wir sollten die Münzen zur Besprechung mitbringen, damit Barbara den Goldgehalt bestimmen und ausrechnen könnte, ob die Münzen geeignet wären. Und das waren sie.

Barbara leistete die Vorarbeit, schmolz die Münzen ein und wälzte sie flach. Außerdem machte Barbara mir gleich den Verlobungsring, der genau zu meinem Ehering passt und den ich jetzt als Vorsteckring trage.

In der Woche drauf fuhren wir also zu Barbara nach Natters und begannen mit der Arbeit. Lukas machte meinen und ich seinen Ring. Wir sägten, feilten, bogen, feilten weiter und arbeiteten dabei unsere Energie und Liebe in die Ringe hinein.

Es war faszinierend in knapp 5 Stunden wurden aus zwei flachen länglichen Stücken Gold, gebogene, sich fein anfühlende Ringe. Schon toll wie man mit ein bisserl feilen die Optik des Ringes verändern kann. Aber ganz ohne Hilfe ging es nicht, Barbara Dummer lötete für uns die Ringe.

Dann feilten wir wieder weiter, bis die Ringe wunderbar glatt waren und sich an unsere Finger schmiegten.

Es war ein tolles Gefühl Lukas Ring zu machen, und super schön als er ihn zum ersten Mal anprobierte und zu strahlen begann. Es war ein erhebendes Gefühl etwas erschaffen zu haben was meinen Schatz glücklich macht. Und ich genieße es den Ring zu tragen, den er für mich gemacht hat.

Wir sind Barbara Dummer sehr dankbar, dass sie sich für uns so viel Zeit genommen hat, und unsere fertigen Ringe graviert hat. 

Unser Hochzeitstag

Am Vormittag die Standesamtliche Trauung in Kirchberg

Unsere Standesbeamtin Martina Krimbacher hielt unsere Trauung auf tirolerisch, was unsere Gäste aus den anderen Bundesländern sehr verblüffte, aber da Martina langsam und schön sprach konnten sie alle gut verstehen.

Nach dem Ringwechsel kam das Unterschreiben und da passierte mir ein kleiner Fehler:

Ich sollte zuerst unterschreiben, setzte mich an den Schreibtisch, Martina deutete auf das Feld für den Namen und schwungvoll setzte ich mein erstes „Birgit Bruckmüller“ mitten ins Feld hinein. Ich war ganz glücklich, dass ich mit meiner großen Schrift und dem langen Namen genügend Platz hatte. Dann kam Lukas dran, der warf einen Blick auf das Namensfeld, dann einen auf mich und fragte: „Und Schatz, wo soll jetzt ich unterschreiben?“ In der Aufregung war mir total entgangen, dass das Feld für unsere beiden Unterschriften vorgesehen war.
Gut, dass Lukas trotzdem noch Platz für seine Unterschrift gefunden hat!

Nach der locker beschwingten standesamtlichen Trauung, gab es eine Glasl Sekt und ein paar Brötchen vor dem Standesamt. Wir freuten uns über die ersten Gratulationen, und konnten uns bei Martina für die herzliche Trauung bedanken.

Die Frisur

Kurz nach der standesamtlichen Trauung waren wir wieder auf der Maierl Alm – dort wurde ich bereits von Lisa Pendl erwartet.

Während sie mir im Garten von unserem Chalet eine traumhafte Flecht-Hochsteckfrisur zauberte, und mich ganz zart schminkte, kamen auf der Maierl Alm unsere Gäste für die Freie Trauung an.

Lisa war super entspannt und ihre Ruhe übertrug sich auf mich. Meine Frisur wurde den ganzen Tag bewundert – vielen herzlichen Dank Lisa, genau so habe ich sie mir vorgestellt.

Das Brautkleid

Mein Kleid habe ich bei Le Chat Brautmoden gefunden. Ich habe mich sofort in mein Kleid verliebt. Gerade geschnitten, mit Spaghettiträgern und einer zarten Stickerei beim Décolleté, war es klassisch elegant. Den besonderen Pfiff bekam es durch einen langen Schlitz auf der linken Seite. Ich wollte nie einen Brautschleier tragen, zu dem Stil hätte das auch nicht gepasst. Aber Frau Angelika empfahl mir eine zarte Stola und damit bekam das Kleid den genau richtig dosierten bräutlichen Touch. Vielen Dank für die tolle Beratung. 

Der Brautschmuck

Jetzt fehlte nur mehr der Schmuck, der, wie könnte es auch anders sein, aus meiner eigenen Werkstatt Principerla stammt.

Ich habe mir passend zur Stickerei an meinem Kleid Kette, Armband und Ohrringe aus unregelmäßigen Keshiperlen, die ich mit kleinen Süßwasserperlen und Goldzwischenteilen kombiniert habe, designed.

Der Hochzeitsanzug

Im Wohnzimmer des Brautchalets wartete bereits Lukas. Er hat seinen Anzug beim Herrenausstatter Salchner am Landhausplatz in Innsbruck gefunden. Ursprünglich wollte er einen blauen Anzug aus seinem Kleiderkasten anziehen, aber dann hat er mich mit einem komplett neuen Outfit überrascht.

Das Brautshooting

Unser Brautshooting war einfach wunderbar, locker, leicht und lustig. 
Christina Gaio Photography hat für unser Brautshooting tolle Plätze mit dem Kaisergebirge im Hintergrund gefunden. Wir sind Christina sehr dankbar für die wunderbaren Bilder, die sie den ganzen Tag von uns gemacht hat und so unseren besonderen Tag strahlend, leuchtend, einfach wunderbar festgehalten hat!

Am Nachmittag die Freie Trauung im Pavillon der Maierl Alm

Es war ein tolles Gefühl von meinen wunderbaren Töchtern Katharina und Veronika zu meinem Lukas geleitet zu werden.

Unsere Hochzeitsrednerin Heike Klewer, kannte ich schon seit Jahren von meinen Freien Trauungen. Heike macht bereits seit mehr als 15 Jahren Hochzeitsplanungen. Vor ein paar Jahren hat sie bei mir die Ausbildung zur Hochzeitsrednerin gemacht und leitet jetzt im Raum Südtirol & Gardasee sehr erfolgreich Freie Trauungen. In den letzten Wochen hatten wir zu dritt unsere Zeremonie geplant und mit Heike ein Paargespräch geführt. 

Wir fanden es sehr angenehm während der Zeremonie zu stehen und zu unseren Gästen zu schauen. So konnten wir ihre Reaktionen auf unsere Geschichte miterleben, mit ihnen lachen und auch ein Tränlein der Rührung vergießen.

 

Wir sind sehr dankbar, dass sich unsere Freunde und Familienmitglieder so kurzfristig für unseren großen Tag Zeit genommen haben. Es war wunderbar mit euch zu feiern!

Unsere Eheversprechen haben wir natürlich selbst geschrieben, und wie man sehen kann, ist auch darin eine Prise Humor versteckt gewesen.

Und jetzt darf er mich küssen!

Unsere Zeremonie wurde musikalisch von Barbara Dorfer und Andreas E. Wallner begleitet. Barbara Dorfer kenne ich schon seit vielen Jahren. Es war schön sie wiederzusehen und ihre traumhafte Stimme zu genießen. Wir sind unseren Musikern sehr dankbar für die beschwingte Begleitung unseres Tages. Unsere Gäste und wir waren gleichermaßen begeistert wie sie und ihre Kollegen den ganzen Tag und Abend für uns gesungen und gespielt haben.

Am Ende der Zeremonie standen unsere Familien und Freunde für uns Spalier.
Umringt von unseren Gästen starteten wir in unser Eheglück!

Unsere Hochzeitsrednerin

Unsere Zeremonie war wunderschön, Heike Klewer hat es großartig gemacht.

Ihre Rede über uns, speziell das Zustellsystem von bestellten Lieferungen beim Universum hat uns und unsere Gäste herzhaft lachen lassen. Sie hat schwungvoll und berührend unsere Geschichte erzählt.
Als Braut habe ich es genossen und als ihre Lehrerin bin ich auch ein klein wenig stolz wie gut sie das gemacht hast. 1000 Dank dafür!

 

 

Nach der Trauung gab es Cocktails, Kaffee, Cake Pops und natürlich die Hochzeitstorte.

Silvia Stromberger zauberte für uns köstlich schmeckende Cake-Pops und für den Abend Pralinen, die reißenden Absatz fanden, vielen Dank dafür.

Die Hochzeitstorte

Ein Highlight unseres Tages, war die Torte.
2017 hat Cordula, eine ausgezeichnete Konditorin, mit mir geheiratet. Cordula arbeitet bei der Konditorei Lorenzoni in Kirchberg, daher rief ich sie an und erzählte ihr von unserer Traumtorte.

Wir besprachen mit ihr die Optik und natürlich auch die einzelnen Stöcke unserer Wunschtorte, die dann von Cordula und ihren Kolleginnen, den Backstubenmädels von der Konditorei Lorenzoni wunderbar umgesetzt wurde.

Unsere Torte hat aber nicht nur schön ausgeschaut, sondern auch genial gut geschmeckt. Vielen herzlichen Dank! Der mittlere Stock Biskuit mit frischen Beeren in einer Schicht Joghurt kam bei unseren Gästen besonders gut an. Die einzelnen Schichten wurden mit Airbrush gefärbt, farblich passend zu den Blumen auf der Torte, die von Blumen Charisma waren.

Der Blumenschmuck

Patricia Pernlochner machte meinen Brautstrauß, Lukas Anstecker, die Blumen in meiner Frisur, die Deko während der Zeremonie und auch die Blumen bei unserer Hochzeitstafel waren von ihr.

Es war einfach alles wunder wunder schön, und genau so wie wir es uns gewünscht haben. Ich bin sehr dankbar, dass sich Patricia so viel Zeit genommen hat, um mit mir heraus zu finden, in welchen Farben und Stil die Blumen bei unserer Trauung sein sollen.

Unsere Ringe hat Christina Gaio kunstvoll auf einer Distel in Szene gesetzt 

Die Mairl Alm

Im Restaurant auf der Maierl Alm haben wir am Abend gegessen und dann ausgelassen gefeiert.

Ein herzliches Dankeschön an alle von der Maierl Alm die mitgeholfen haben, dass unser Tag so genial wurde!

Als Gastgeschenk hatten wir CHI den Energie Shot von Ringana, den wir heiß lieben und mit dem man nach einer langen Nacht den Tag gut meistern kann – Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, schicken Sie mir bitte einfach eine Mail an birgit @ sofrisch.eu

Unsere Fotografin

Und hier ist sie, unsere Freundin Christina Gaio von Aschenputtel Märchenhafte Hochzeitsfotos, der wir diese tollen Bilder verdanken.

Christina du hast unsere Erwartungen mehr als erfüllt! Vielen vielen lieben Dank für diese wunderbaren Bilder!

Danke an alle die unseren Tag so wunderbar gemacht haben – wir sind jetzt unterwegs in unserem Eheglück!